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Immer wiederkehrende Fragen einfach erklärt

Gewohnheit

Die Gewohnheit erfolgsloser Menschen

Jeder hat so seine eigene Gewohnheit

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Die Gewohnheiten erfolgloser Menschen

Was sind denn die negativen Hauptgewohnheiten erfolgloser Menschen? Als Hauptpunkt ist zu nennen die Faulheit, dann der Phlegmatismus und meist noch gepaart mit wenig Wissen. Wenn wir uns noch einmal daran erinnern was uns fehlt zu dem was wir uns wünschen, was wir benötigen um unseren Wunsch zu erfüllen.

Dann ist das in erster Linie der Einsatz den wir bringen, ferner der Glaube an dem was wir tun und schlussendlich, von dem wir gerade sprechen, das Wissen. Dazu kommt auch noch, dass diese erfolglosen Menschen auch nicht bereit sind etwas dazu zu lernen.Die Gewohnheit hält uns fest

Als letzten Punkt für diese negativen Auswirkungen ist, dass diese Menschen vollkommen unstrukturiert sind. Sie leben einfach in den Tag hinein, gehen zwar auch regelmäßig Arbeiten, haben jedoch nichts weiter bewegt.
Wie läuft denn solch ein Arbeitstag bei diesen Menschen ab? Was passiert zum Beispiel bei einem Verwaltungsangestellten im Büro? Den ganzen Tag über werden E-Mails abgerufen, Eingangskörbe abgearbeitet und irgendwelche Stellungnahmen durchgeführt. Abends sind sie vollkommen erledigt und die Eingangskörbe sind inzwischen wieder gefüllt. Die typische Aussage erfolgt dann, machen wir morgen, morgen ist auch noch ein Tag. Das kommt eben daher, weil sie einfach unstrukturiert sind und das Wichtige vom unwichtigen nicht trennen können.

Wo warten die Feinde?

Eine weitere einfache Frage stellt sich auch, was sind die vier größten Feinde eines Verkäufers? Ziemlich einfach zu beantworten: Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. Eine einfache Frage, die vielleicht aber bei einigen Kopf schütteln hervorruft. Dabei ist diese Behauptung gar nicht so weit hergeholt. Dass es im Winter vielleicht schwieriger ist etwa so verkaufen könnte man eventuell noch ein wenig verstehen. Was ist aber mit der restlichen Zeit des Jahres? Im Frühjahrszeitraum haben wir Ostern und Pfingsten, dann kommt die Sommerzeit wo viele im Urlaub sind, dann kommen die Herbstferien und die Vorbereitung zur Weihnachtszeit. Alle diese Argumente die hier vorgebracht werden habe nur eine einzige Grundlage, wir setzen uns nicht gegen vorgefertigte Meinungen durch. Verantwortlich für unser Tun sind wir einzig und allein.

Statistisch gesehen, sind nie mehr als 25 % der Bürger eines Bundeslandes im Urlaub. D.h. auf unser Geschäft bezogen, dass ich eventuell 25 % mehr telefonieren muss um die gleiche Anzahl Kunden zu erreichen. Ergo, es ist wie bereits angesprochen, unsere Verantwortung für unser Tun. Keine Entschuldigung dafür, dass wir Ausreden suchen.

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Updated: 29. Januar 2018 — 18:47
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