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Die Geschichte von Wilma Rudolph

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Die Geschichte und Ziele von Wilma Rudolph

Es ist die Geschichte von einer Frau die an Kinderlähmung erkrankt ist. Das Ganze fand in den vierziger Jahren in den Südstaaten der USA statt. Ihre Eltern waren bettelarm und um das erkrankte Kind untersuchen zu lassen, legten sie es in einen Handwagen und liefern 20 km die nächst größere Stadt. Dort gingen sie zu einem Arzt, dieser untersuchte das kleine Mädchen und stellte die Diagnose Kinderlähmung. Er sagte der Mutter, dass dieses Kind nie wieder laufen könnte und laufen würde. Die Mutter akzeptierte und glaubte der Diagnose dieses Arztes, war aber nicht bereit es in dieser Form hinzunehmen.Die Ziele von Wilma Rudolph

Höchster Einsatz

Sie nahm mehrere Jobs an und arbeitete 16 Stunden am Tag. Hiervon kaufte sie Massagen und Heilmittel für das erkrankte Kind. Zweimal in der Woche lief sie mit dem Handwagen zu dem Arzt – 20 km hin und 20 km zurück. Jeden Aben massierte und bewegte sie die Beines des Mädchens obwohl diese vor Schmerzen schrie. Unaufhörlich redete sie ihrer Tochter gut zu durchzuhalten. Sie übten Tag für Tag, die kleine lief und lief immer besser.

Eines Tages konnte sie ohne Stützen, dann ohne Gehhilfen laufen. Dieser Erfolg ermutigte sie immer weiter und weiter zu laufen. In der Schule lief sie bald schneller als die Mitschüler, später schneller als alle anderen Menschen in den USA, zum Schluss schneller als alle andern Menschen auf der Welt.

Dieses ist eine wahre Geschichte und diese Frau war Wilma Rodolph. Sie gewann 1960 in Rom bei den Olympischen Spielen drei Goldmedaillen. Goldmedaille im 100 m Lauf, Goldmedaille im 200 m Lauf und Goldmedaille im 4 mal 100 m Lauf der Frauen. Die Presse gab ihr den Spitznamen „Die schwarze Gazelle“.

Welche Entschuldigung fällt Dir jetz noch ein in dem angestrebten Job nicht erfolgreich zu sein. Alles was hier noch in der negativen Form herauskommen kann sind weiter nichts als fadenscheinige Ausreden für das eigen verschuldete Versagen.

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Updated: 29. Januar 2018 — 18:59
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